Richtig heizen

So senken Sie Ihre Energiekosten
Lachende Familie

Richtig heizen


8 Tipps, wie Sie Ihre Heizkosten senken können

1. Die richtige Raumtemperatur 

Im Energieverbrauch können schon wenige Grad einen großen Unterschied machen. Deshalb ist es wichtig, für jeden Raum die optimale Raumtemperatur zu wählen. Während im Wohnbereich eine Temperatur von 20 bis 22 Grad Celsius empfohlen wird, sind für Küche sowie Schlafzimmer Temperaturen von 17 bis 18 Grad Celsius ausreichend. Dabei ist jedoch zu beachten, dass es in einem Raum nicht kälter als 17 Grad Celsius sein sollte - sonst droht Schimmel. Auch im Badbereich kann es etwas wärmer sein. Wenn Sie nachts die Heizung abdrehen, sollten Sie darauf achten, die Räume nicht zu weit runterzukühlen. Ansonsten wird zu viel Energie zum Wiederaufheizen der Räume benötigt.

 

Wohnzimmer20 - 22 °C
Kinderzimmer20 - 22 °C
Arbeitszimmer20 - 22 °C
Schlafzimmer17 – 18 °C
Küche18 °C
Badezimmer22 °C

 

2. Richtig Lüften

Wer seine Energiekosten dauerhaft senken möchte, sollte darauf achten richtig zu lüften. Statt das Fenster dauerhaft zu kippen, sollten Sie lieber Stoßlüften. Denn während ein gekipptes Fenster nur die Wände auskühlen lässt, spart Stoßlüften Energie und ist zudem noch gut für Ihre Gesundheit. Dabei sollten Sie mehrmals täglich Ihre Räume mit komplett offenem Fenster kräftig durchlüften. Die Stoßlüftzeiten sollten jedoch nicht zu lang sein (in etwa fünf Minuten), da sonst die Räume zu schnell auskühlen.

 

3. Fenster abdichten

Fenster sollte immer gut isoliert werden. Ist dies nicht der Fall, entweicht Ihnen wertvolle Wärme und somit Energie. Fenster können Sie auch nachträglich mit einem Dichtungsband isolieren.

 

4. Vorhänge und Rollläden schließen

Wenn Sie nachts Rollläden und Vorhänge schließen, können Wärmeverluste durch das Fenster verringert werden. Achten Sie jedoch darauf, dass Heizkörper nicht von Vorhängen oder auch Möbelstücken verdeckt werden. Sonst kann sich die Wärme nicht gleichmäßig im Raum verteilen.

 

5. Wände hinter Heizkörpern dämmen

Richtig heizen heißt, die Wärme möglichst in der Wohnung zu halten. Darum sollten Sie darauf achten, dass die Wände hinter Ihren Heizkörpern ausreichend gedämmt sind. Ist eine Wand sehr dünn oder wurde nicht gut gedämmt, geht Wärme nach Außen verloren. Und das lässt Ihre Heizkosten in die Höhe steigen.

 

6. Elektronische Thermostate benutzen

Im Winter ist die Heizung meist im Dauereinsatz. Um jedoch die Temperatur und auch die Heizkosten besser steuern zu können, empfiehlt sich ein elektronisches programmierbares Thermostat. So können Sie genau festlegen, wann Ihre Heizung auf welcher Stufe läuft.

 

Heizungs-Thermostat: Was bedeuten die Zahlen?

* (Sternchen): ca. 5° C, Frostschutz

Stufe 1: ca. 12° C

Stufe 2: ca. 16° C

Stufe 3: ca. 20° C

Stufe 4: ca. 24° C

Stufe 5: ca. 28° C

Auf dem Thermostat sind die einzelnen Stufen noch einmal durch drei Striche unterteilt. Jeder Strich steht hier für ein Grad.

7. Heizung früh genug abdrehen

Da Heizungen auch nach dem Abdrehen noch eine gewisse Zeit (ca. halbe bis ganze Stunde) nachheizen, sollte man eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen bereits die Heizkörper abdrehen. So verhindern Sie unnötige Heizkosten.

 

8. Heizkörper regelmäßig entlüften

Befindet sich Luft im Heizkörper, muss die Heizung entlüftet werden. Ansonsten kann das warme Wasser nicht aufsteigen und die Heizung bleibt kalt. Wie Sie Ihren Heizkörper richtig entlüften, finden Sie hier.

 

Online Live Chat

Nutzen Sie unsere persönliche Online-Beratung. Unsere Service-Mitarbeiter sind werktags von 07:00 bis 20:00 Uhr für Sie da!

Kostenfreie Servicenummer

Sie haben Fragen? Rufen Sie uns an!
Montag bis Freitag
7 bis 20 Uhr
Samstag und Sonntag
9 bis 16 Uhr
0800 3 684 243

Schreiben Sie uns

Fragen, Kritik oder Lob? Hier ist Platz dafür!

 

Hier können Sie unsere Datenschutzinformation einsehen

Ihre Vorteile - Unsere ausgezeichnete Leistung

  • Kompetente Beratung
  • Zuverlässige Fachhandwerker aus der Region
  • Ausgezeichneter Service
  • Qualitativ hochwertige Markenprodukte